Die Arbeit mit Tarot & Orakel

Die Arbeit mit Tarot & Orakel
Ich besitze nicht viele Kartendecks.
Ein Deck muss mich richtig packen, es muss quasi Liebe auf den ersten Blick sein. Ansonsten wird die Zusammenarbeit nicht produktiv werden…

Aber wie findet man das passende Deck?
Die Karten müssen mit dir in Resonanz gehen, schon beim ersten Blick muss die Bildsprache etwas Tiefes in dir auslösen. Und du solltest dir natürlich im Klaren darüber sein, ob du lieber ein Tarot- oder Orakeldeck haben möchtest. Oder etwas ganz anderes, wie zum Beispiel Lenormand.

Wunderschöne Orakelkarten gibt es unzählige auf dem Markt, ich finde jedoch, dass sie eher für allgemeinere Fragen und als Impulse zu gebrauchen sind. Wenn es tiefer gehen soll oder muss, würde ich immer zu den Tarotkarten greifen. Gerade wegen der Personenkarten lassen sich hier Beziehungsmuster und Zwischenmenschliches besser darstellen.

Wenn du dann dein neues Deck in den Händen hältst, schaue dir jede Karte einzeln an. Das kann auch ruhig einige Zeit in Anspruch nehmen. Fühle, was die Karte in dir auslöst, welche Assoziationen aufkommen. Versuche immer erst, den Sinn der Karte intuitiv zu erfassen. Mach dir auch gern Notizen zu jeder Karte. Erst danach schlage die Bedeutung im Begleitheft nach und überprüfe, ob deine Intuition richtig lag. Vielleicht kommen dadurch noch ein paar Aspekte hinzu, die du nicht erkannt hast. Aber ich bin mir sicher, die Kernaussage jeder Karte lässt sich aus dem Bauch heraus erkennen.
Zurück zum Blog

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.